Beratung für Agile Software-Entwicklung
Veränderung
Online-Artikel

Horst Franzke
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h.franzke@t-online.de

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Einleitung

(eigentlich wollte ich als Titel "Back to the Roots" wählen; aber das wäre nicht korrekt: trotz der starken Veränderung, die "Agil" bei mir selbst bewirkt hat, bin ich doch nicht (ganz) zum Programmieren zurückgekehrt ... leider)

Seit ca. 3 Jahren beschäftige ich mich stark mit Agilen Vorgehensweisen in der Software Entwicklung: ausgehend von eXtreme Programming ([01], [02]), ergänzt durch Scrum ([03], [04]) und wesentlich beeinflußt durch die Lean-Gedanken von Mary Poppendieck ([05], [06]).

Der wachsende Frust darüber, daß trotz ständiger "Verbesserung" und Verfeinerung der klassischen Vorgehensweise (=Wasserfall) keine besseren Projekt-Ergebnisse erreicht wurden, mußte zwangsläufig zu "Agil" führen.

Bei aller Freude und Begeisterung angesichts der vielen Erfolge, die wir in diesen letzten 3 Jahren erleben durften, habe ich eine wesentliche Veränderung bei mir selbst (beinahe) übersehen!

Erst eine aktuelle Diskussion unter der Überschrift "Extreme Leadership" in der Yahoo-Group 'extremeprogramming' ([07], ab 15. Februar 2005) hat bei mir eine Reihe von Gedanken über mein eigenes Verhalten in Projekten ausgelöst:

  • wie hat eigentlich "Agil" mich selbst als 'Projekt-Leiter' verändert?
  • wie sehe ich heute meine Rolle in einem Software-Projekt, wie war das vor 10 Jahren?
  • was ist heute für mich persönlich wichtig in Projekten?
  • wie stehe ich heute zu "Projekt-Management"?

Darüber möchte ich hier berichten. Aber lassen Sie mich zuerst kurz zurückblicken ...

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Erkennen

Mit guter theoretischer Basis, aber nur vage vorbereitet auf ein Leben in Projekten wurde ich als Informatiker von meiner Uni ins Berufsleben entlassen. Bald war erkannt, daß zum Thema "Projekte" mehr Grundlagen notwendig waren. Immerhin hatte man uns wenigstens den Anfang des Roten Fadens mit in die Hand gegeben: jedes Projekt beginnt mit einer gründlichen Analyse!

In einem Firmenumfeld, in dem Software nicht das Produkt an sich ist, sondern zur Unterstützung der Firmenabläufe (inklusive Fertigungsbereich) benötigt wird, waren die wichtigen Personen in der Forschung, in der Technik und vor allem in der Fertigung zu finden. Die meisten dieser Größen waren Ingenieure, die uns Informatikern "ingenieur-mäßiges Vorgehen" vorlebten. Und sie begannen ihre (wichtigen) Arbeiten mit einer gründlichen Analyse!

Da war sie, die Bestätigung: die Analyse war tatsächliche der richtige Anfang unseres Roten Fadens. Und mehr noch: wir erkannten mit Staunen, daß unser Wasserfall-Modell eigentlich nichts anders war als "ingenieur-mäßiges Vorgehen".

Von da an war der Weg eindeutig vorgegeben: eine gründlichen Planung sichert jeden Projekt-Erfolg! Und stellt sich der Projekt-Erfolg nicht wie geplant ein, so ist das ein Zeichen dafür, daß die Planung nicht gründlich genug war.

Etwa bei diesem Grad an Erkenntnis trennen sich wohl zwei Wege: man bleibt Software-Entwickler, oder aber man konzentriert sich auf die Projekt-Planung und -Abwicklung. Der zweite Weg ist der hin zum Management -- und wer wollte nicht gern "Manager" sein.

Auf dem zweiten Weg war schnell erkannt: hier genießt man mehr Ansehen, hier ist man sichtbarer und vor allem: hier ist man "prozeß-verantwortlich"; hier kann (nein muß) man wie ehemals Frederick Taylor den Prozeß "Projekt" unter die Lupe nehmen, zerlegen, formalisieren, beschreiben und Arbeiten verteilen.

Aber eines mußten wir notgedrungen auch erkennen: trotz des planungs-schwergewichtigen Vorgehensmodells, in das bereits alle Erfahrungen unserer vorangegangenen Projekte eingeflossen waren, wurden wir vom Ergebnis her nicht wirklich besser ...

... aber was sollten wir noch tun: V-Modell ([08]), PMBOK® ([09]), ISO-9000 ([10]) -- alle sagten uns doch, daß wir auf dem richtigen Weg waren, oder?

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Verstehen

Eines war schon bemerkenswert: die meisten Beschreibungen zu unserem Wasserfall-Vorgehen beschäftigten sich ausschließlich mit der Management-Seite der Projekt-Abwicklung. Über die eigentliche Software-Entwicklungs-Arbeit waren die Aussagen (wenn überhaupt) nur sehr oberflächlich. Jeder Projekt-Manager kannte ja die dafür notwendige Regel: er benötigt "gute" Programmierer -- aber was bedeutet "gut" ... mir wurde langsam bewußt: ich weiß diese Frage nicht mehr wirklich zu beantworten.

Ja, und wo ich schon dabei war zu hinterfragen: was ist überhaupt von einer Beschreibung zu halten, die bei so viel hinein gesteckter Energie so wenig Erfolg zuläßt, aber umso mehr Frust produziert? Meine letzte Anstrengung im Schatten des Wasserfalls war die Ausarbeitung einer kompletten Anleitung zu einem verbesserten Risiko-Management-Prozeß -- als konkrete Umsetzung des "Continuous Risk Management Guidebook" von SEI/CMU ([11]) ...

Ich begann zu ahnen (nein, noch nicht zu verstehen), daß es so ähnlich sein muß wie in Paul Watzlawick's "Anleitung zum Unglücklichsein" mit den Glücksbringern: wer fest an die Wirkung von Glücksbringern glaubt, den bringt erlebtes Pech höchstens zu der Einsicht "ich habe nur zu wenige Glücksbringer" -- na dann: viel Glück!

Von diesem Zeitpunkt an war es nur mehr ein kleines Stück und der Artikel von Jens Coldewey ([12]) stieß sozusagen die Türe zum Agilen Vorgehen auf. Und Martin Fowler's kompakte Übersicht zu den wichtigsten Agilen Vorgehens-Modellen ([13]) hat mich endgültig durch diese Türe treten lassen.

Jetzt hatte ich verstanden: wir hatten es nicht (nur) mit schwierigen Projekten zu tun, sondern unsere Vorgehensweise war ein wesentlicher Teil des Problems.

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Entscheiden

Wenn wir wirklich etwas für den nachhaltigen Erfolg in unseren Projekten tun wollten, dann mußten wir eine grundsätzliche Alternative zum Wasserfall etablieren. "Grundsätzlich" bedeutet: wir müssen mutig einen Paradigmen-Wechsel einleiten, denn "Agil" heißt eben nicht nur "eine Reihe von Mini-Wasserfällen".

Ein solcher Wechsel ist nicht in allen Organisationen einfach zu vollziehen. Insbesondere in Organisationen, in denen Deming's Qualitäts-Philosophie nur soweit Eingang gefunden hat, daß alle Prozesse dokumentiert sein müssen (in einer solchen Organisation ist man froh, mit seiner Prozeß-Dokumentation endlich den Genehmigungs-Prozeß geschafft zu haben -- dann nur nichts mehr ändern ...).

Durch Workshops mit einigen Schlüssel-Kunden ("Was stört Sie an unserer Arbeit?") und mit den Software-Entwicklern ("Was stört Euch an Eurer Arbeit?") wurden die Argumente für eine solch gravierende Änderung gesammelt. Interessant: beide (Kunden und Entwickler) hatten im Top-Bereich die selben Problem-Punkte identifiziert.

Durch eine Aufstellung einer Kriterien-Liste für den "idealen" Software-Entwicklungs-Prozeß bei uns und eine konkrete Bewertung der einzelnen Modelle (einschließlich Wasserfall) wurde die Entscheidung untermauert und abgesichert.

Die Entscheidung: Crystal Clear, XP und Scrum erreichen jeweils eine erstaunliche Übereinstimmung mit unserer Ideal-Vorstellung. Wir wählen als Startpunkt XP (eXtreme Programming) und betten diese Vorgehensweise durch Dekoration mit Scrum in unser organisatorische Umfeld ein.

(wohl dem, der an dieser Stelle der Veränderung einen vorgesetzten Manager hat, der an den gesunden Menschenverstand aller seiner Mitarbeiter glaubt und auch mutige Vorschläge zuläßt und unterstützt!!!)

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Handeln

Was bedeutet "handeln" an dieser Stelle?

Erst einmal heißt das aus meiner Sicht: die bisherigen Manager in Projekten müssen ihren ganzen Mut zusammennehmen (XP-Value Nr.4). Sie werden ihr bisheriges Rollen-Verständnis und ihre Verhaltensweisen in Projekten gründlich ändern müssen. Mit dieser Veränderung scheint erst einmal ihre Wichtigkeit (für das Projekt) nicht mehr in dem Maße nach außen sichtbar zu sein, wie das in der Vergangenheit der Fall war.

Und genau hier lauert das größte Risiko für den Erfolg der Veränderung hin zum Agilen Verhalten: wie beim "Toyota Production System" müssen die Manager akzeptieren, daß ihre wichtigste Aufgabe darin besteht, das Team zu unterstützen und für das Team zu arbeiten.

Gary Convis, Toyota Motor Manufacturing Kentucky, sagt es in [14] sehr deutlich: "... Toyota Managers are taught that all value-added activities start on the shop floor; therefore the job of managers is to support the team members. ...".

Für die Software-Entwickler ist die Hürde wesentlich geringer: sie werden ganz offensichtlich mit ihren neuen Rollen wesentlich aufgewertet; lediglich die neue Form der Disziplin bzgl. der Arbeitsweisen erfordert eine gewisse Achtsamkeit.

Mit Selbst-Studium, Training, gezielter Beratung und vor allem viel gegenseitiger Unterstützung der "infizierten" Projekt-Manager bereiten wir uns (kurz) auf das erste Pilot-Projekt vor.

Die Skepsis bei den Kunden ist groß. Zu weit reicht ihre Erfahrung mit Informatik-Projekten zurück und sie fragen sich, ob es sein wird wie immer: zu langsam, zu spät, zu teuer ... ?

Hier hilft nur eines: mutig gehandelt und mit schnellem Feedback (d.h. kurzes Release mit Iterationen und mit viel direkter Kommunikation) zeigen, daß wir tatsächlich anders arbeiten als früher. Die Kunden danken es uns nach Iteration 1 mit ihrem Staunen und ab Iteration 2 (=erste Lieferung) mit ihrer Begeisterung.

Seither konnten wir diesen Erfolg in jedem unserer Agilen Projekte wiederholen und die Kunden zufrieden stellen. Trotzdem tun wir uns schwer, diese Vorgehensweise noch breiter einzusetzen: das hohe Maß an notwendiger Veränderung insbesondere im Management-Bereich scheint aus meiner Sicht das größte Hindernis zu sein.

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Verändert

Abgesehen von meiner für alle sichtbaren/spürbaren/hörbaren Begeisterung für Agiles Vorgehen hat sich mein Verhalten in Projekten sehr stark verändert. Und mir sehr wohl bewußt, daß genau diese Veränderung das größte Hindernis für eine flächendeckende Verbreitung Agilen Vorgehens darstellt: viele Manager haben ihren Blick "nach oben" gerichtet, nämlich dorthin, wo sie persönlich hin streben.

Eine kurze und sicher nicht vollständige Liste meiner persönlichen Veränderungen durch Agiles Vorgehen könnte z.B. so aussehen:

  • nur noch kleine Projekte in Serie:
    schwierig, denn je größer das Projekt (Zeit, Budget, Personal), desto größer ist das Ansehen des Projekt-Leiters/-Managers; in diesem Sinne ist es natürlich "negativ", wenn man jetzt mit kleinen Teams, in weniger Zeit, mit bescheidenen Mitteln mehr abliefert ... war eben nur ein "kleines" Projekt;
  • das Innerste nach außen kehren: Programmierung ist wichtig:
    ich lege heute sehr bewußt einen Schwerpunkt auf die Arbeitsweisen der Software-Entwickler: von den trainierten und eingesetzten Praktiken (Pair Programming, TDD, Refactoring, Continuous Integration, Automatic Builds, etc.) bis hin zum engen und unmittelbaren Kontakt mit den Kunden (ohne Umweg über die Projekt-Leitung);
  • die Kunden kennen die Entwickler besser als mich:
    früher war ich einer der wenigen Kanäle, durch die Informationen vom Kunden zum Projekt-Team geflossen sind; heute ist mindestens das Entwickler-Kernteam bereits in der Explorations-Phase mit am Tisch und stellt die wirklich schlauen Fragen; ja, so ist das: wenn das Spiel beginnt, ist der Trainer nicht auf dem Spielfeld ...
  • "gesund bleiben":
    meine Teams machen keine Überstunden mehr; das stößt bei den "anderen" Managern auf völliges Unverständnis: man könnte doch noch viel mehr "herausholen" wo wir doch so viel Arbeit haben; und sind wir doch ehrlich: ein bißchen Druck hat noch nie geschadet ...
  • realistische Ziele:
    die Release- und Iterations-Ziele werden direkt zwischen Kunden und Software-Entwicklern festgelegt; Basis ist die überstunden-freie Produktivität im bisherigen Projekt-Verlauf; kein "motivierender Druck", aber immer bereit, eine Änderung im Plan sofort als Wettbewerbs-Vorteil umzusetzen ... wenn es für den Kunden wichtig genug ist;
  • Spielräume sind wichtig:
    diesen Ausdruck leihe ich mir von Tom DeMarco ([15]): da wir jetzt in den Projekten leichtgewichtig marschieren, bleibt uns/mir durchaus Zeit, den Kopf zu heben und nach Verbesserungs-Möglichkeiten im laufenden Projekt Ausschau zu halten; ich persönlich halte aktiv Ausschau, motiviere meine Team-Mitglieder dazu und initiiere manches Training während(!) des Projekts;
  • Dienstleister im Projekt:
    wir haben unsere regelmäßigen Retrospektiven (nach Iteration und Release); aber eigentlich höre ich immer in meine Teams hinein, um zu spüren, wie ich ihre Arbeitsumgebung noch produktiver gestalten kann; in der Regel wird ein gut geführtes Team ohnehin sofort mitteilen, falls etwas verändert werden sollte ...
  • ich erschrecke nicht mehr, wenn ich unverhofft einen Kunden treffe:
    früher war das so: nach dem x-ten "Change Request" und der n-ten Termin-Verschiebung war die Stimmung zum Kunden hin nicht mehr so toll; natürlich war ich im "Recht" (Festpreis-Vertrag!), aber der Kunde hatte kaum noch Vertrauen ...
  • ... mir ist es schon lange nicht mehr so gut gegangen ... :-)
    ja wirklich: die Arbeit macht wieder Spaß, mehr noch als ganz am Anfang, als wir als frische Informatiker mit viel Tatendrang unser Arbeitsleben begannen;

Das und sicher noch mehr hat sich verändert. Die größte Veränderung sehe ich jedoch in den Projekt-Teams, die mit Freude und dem damit verbundenen Schwung täglich ans Werk gehen und sich regelmäßig durch ihre Lieferungen die verdiente Anerkennung des Kunden holen.

Dazu paßt eine Stelle aus der anfangs erwähnten Diskussion über "Extreme Leadership" ([07]): "... The officer knows full well that winning must become a habbit, ...".

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Zusammenfassung

Eine Veränderung vom klassischen Wasserfall hin zu Agiler Vorgehensweise belohnt jeden, der sich darauf einläßt mit Erfolg "in der Sache" (d.h. im Projekt).

In den allgemein vorherrschenden Management-Kulturen dürfte man aber schnell auf Widerstand stoßen: dieses Agile Vorgehen fordert die Manager zu sehr auf, vieles von ihrer angestammten Macht und Kontrolle abzugeben.

Vielleicht ist das der Grund, warum Ken Schwaber in seinem persönlichen Blick in die Zukunft zum Jahreswechsel 2004/2005 meint: "2. Only 1/3 of the companies that develop software will adopt Agile because it is very hard to implement." ([16], Seite 48)

(zur Beruhigung des geneigten Lesers sei hier auch die nächste Aussage von Ken Schwaber an gleicher Stelle zitiert: "3. 2/3 of the companies that develop software will outsource their work to companies that use Agile.")

Ich freue mich über jede Rückmeldung (egal ob Anregung, Ergänzung, Kritik oder einfach Start einer Diskussion ...). Sie erreichen mich immer per Email an h.franzke@t-online.de.

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Verweise

Folgende Quellen wurden zum Teil zitiert bzw. werden empfohlen zur Vertiefung und für weiterführende Informationen:

[01] Kent Beck
Extreme Programming - Das Manifest;
(Addison-Wesley)
 
[02] eXtreme Programming
http://www.extremeprogramming.org;
 
[03] Ken Schwaber
Agile Project Management with Scrum;
(Microsoft Press)
 
[04] Scrum
http://www.controlchaos.com/;
 
[05] Mary Poppendieck / Tom Poppendieck
Lean Software Development - An Agile Toolkit;
(Addison-Wesley)
 
[06] Poppendieck
http://www.poppendieck.com/;
 
[07] Yahoo-Group 'extremeprogramming',
Diskussion zum Thema "Extreme Leadership", ab 15.Feb. 2005 (Ausschnitt):
http://groups.yahoo.com/group/extremeprogramming/message/103746;
>>http://groups.yahoo.com/group/extremeprogramming/message/103764;
>>>>http://groups.yahoo.com/group/extremeprogramming/message/103789;
 
[08] Das V-Modell:
http://www.v-modell.iabg.de/;
 
[09] A Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK®);
Project Management Institute (PMI) Home Page: http://www.pmi.org/;
 
[10] ISO-9000;
ISO: http://www.iso.org;
 
[11] Continuous Risk Management Guidebook;
CMU/SEI: http://www.sei.cmu.edu;
(Carnegie Mellon University / Software Engineering Institute):
 
[12] Über sieben Brücken mußt Du geh'n;
Jens Coldewey: http://www.coldewey.com/index.html;
 
[13] New Methodology;
Martin Fowler: http://www.martinfowler.com/;
 
[14] Role of Management in a Lean Manufacturing Environment
Gary Convis, President, Toyota Motor Manufacturing Kentucky http://www.sae.org/manufacturing/lean/column/leanjul01.htm;
 
[15] Tom DeMarco:
Spielräume - Projektmanagement jenseits von Burn-out, Streß und Effizienzwahn;
(Carl Hanser Verlag)
 
[16] Ken Schwaber:
Scrum Musings;
 

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